Die Arzneimittelherstellung ist ein zentraler Bestandteil der Gesundheitsversorgung. Es bedarf vieler sorgfältiger Schritte, um aus einfachen Rohstoffen die Medikamente herzustellen, die Menschen verwenden. In den Fabriken werden dabei verschiedene Maschinen eingesetzt, um die Qualität und Sicherheit aller Medikamente zu gewährleisten.

Granulatmaschinen Sie sind unverzichtbare Werkzeuge für die Herstellung hochwertiger Tabletten und anderer Arzneimittel. Sie zerkleinern feine Arzneistoffpulver, die oft schwierig zu handhaben sind, zu kleinen, gleichmäßigen Körnchen, sogenannten Granulaten. Diese Granulate lassen sich dann besser verarbeiten und leichter zu gleichbleibenden, qualitativ hochwertigen Tabletten verpressen.
| Name der Firma | Gründungsjahr | Land |
| GEA Group | 1920 | Deutschland |
| Syntegon Technology | 1969 | Deutschland |
| Glatt GmbH | 1954 | Deutschland |
| LB Bohle Maschinen und Verfahren GmbH | 1981 | Deutschland |
| IMA-Gruppe | 1961 | Italien |
| Diosna Dierks & Söhne GmbH | 1885 | Deutschland |
| Freund-Vector Corporation | 1972 | USA |
| Alexanderwerk SE | 1885 | Deutschland |
| Fette Compacting GmbH | 2008 | Deutschland |
| Cadmach Machinery Co. Pvt. Ltd | 1967 | Indien |
GEA Group
Gründungsjahr: 1920
Hauptprodukte:
- ConsiGma kontinuierliche Granulier- und Trocknungssysteme.
- Hochleistungsmischer-Granulatoren.
- Wirbelschichtprozessoren und Trockner.
- FlexStream Mehrzweckprozessoren.
- AirConnect-Wirbelschichtverfahrenslösungen.
- Integrierte Granulierproduktionslinien.
- Nassgranulationsanlagen.
- Granulatoren mit Sprühfunktion von oben und unten.
Die GEA Group ist ein Unternehmen mit Hauptsitz in Düsseldorf. GEA ist ein großes, weltweit tätiges Unternehmen, das Spezialmaschinen für Pharmaunternehmen herstellt.
Diese Maschinen führen einen Prozess namens Granulierung durch. Bei der Granulierung werden feine Pulver in winzige Körner zerlegt. Diese Körner dienen zur Herstellung von Medikamenten.
Dieser Teil von GEA wurde 1920 gegründet. Damals gründete Otto Happel ein Unternehmen. Das Unternehmen erhielt den Namen Gesellschaft für Entstaubungsanlagen (GEA). Es wurden diese Spezialmaschinen hergestellt.
Die Geschichte von GEA begann sogar noch früher, im Jahr 1881. Zwei Männer, Wilhelm Merton und Leo Ellinger, gründeten ein Unternehmen. Dieses Unternehmen hieß Metallgesellschaft AG.
GEA ist für seine innovativen Ideen bekannt. Diese Ideen tragen zur Entwicklung von Medikamenten bei. Das Unternehmen zeichnet sich durch seine Kompetenz in der kontinuierlichen Produktion aus. Das bedeutet, dass Medikamente ohne Unterbrechung hergestellt werden.
Ihr ConsiGma-System ist ein gutes Beispiel. Dieses System führt ein Verfahren namens Hochschergranulation durch und trocknet gleichzeitig das Granulat. All dies geschieht im Dauerbetrieb. Das ist ein großer Fortschritt.
Dieses System unterstützt Arzneimittelhersteller. Sie können Pulver in überzogene Tabletten umwandeln. Dafür benötigen sie nur eine kleine Produktionslinie. Das spart Platz und Zeit.
Das ConsiGma-System kann viele Aufgaben erledigen. Es ist, als hätte man mehrere Maschinen in einer. Das erleichtert Pharmaunternehmen die Arbeit.
Das System gibt Arzneimittelpulver hinein und vermischt sie gründlich. Es kann daraus Granulat mit Flüssigkeit herstellen oder es trocknen. Anschließend trocknet das System auch das Granulat.
Anschließend verpresst ConsiGma die Körner zu Tabletten. Zudem wird die korrekte Tablettenherstellung überprüft. Dies ist besonders nützlich für die Herstellung kleiner Mengen teurer Medikamente.
GEA verfügt über umfassende Erfahrung in der Granulatherstellung. Das Unternehmen fertigt Anlagen für die kontinuierliche Produktion sowie Anlagen für ältere Chargenverfahren. Bei diesen Verfahren werden Produkte in separaten Chargen hergestellt.
Ihre Hochleistungs-Mischergranulatoren sind bekannt und genießen hohes Ansehen in der Pharmaindustrie. Diese Maschinen zeugen von herausragender Ingenieurskunst und nutzen innovative Technologien.
Diese Maschinen verfügen über intelligente Klingenkonstruktionen und Zerkleinerungselemente. Diese Komponenten tragen zur Herstellung hochwertiger Granulate bei und ermöglichen eine präzise Kontrolle der Korngröße.
GEA bietet auch Wirbelschichtprozessoren an. Diese werden auch als Multiprozessoren bezeichnet. Die Maschinen sind sehr flexibel und können zahlreiche Aufgaben in der Arzneimittelherstellung übernehmen.
Zu diesen Aufgaben gehört das Mischen von Pulvern. Sie helfen auch beim Granulieren und Trocknen. Sie können kleine Pellets herstellen und winzige Partikel beschichten.
Die Methoden von GEA basieren auf jahrelanger Forschung. Das Unternehmen investiert zudem viel Zeit in die Entwicklung neuer Ideen. Ihre Maschinen sind weltweit im Einsatz. Zahlreiche Tests belegen ihre Leistungsfähigkeit.
Das Unternehmen fertigt kundenspezifische Lösungen. Das bedeutet, dass die Maschinen exakt auf die Bedürfnisse jedes einzelnen Kunden zugeschnitten werden. Dabei werden strenge Qualitätsrichtlinien eingehalten. Diese Richtlinien werden als „Gute Herstellungspraxis“ (cGMP) bezeichnet.
Die kompletten Granulieranlagen von GEA arbeiten in einem geschlossenen System. Das bedeutet, dass die Wirkstoffe innerhalb der Maschinen verbleiben. Diese Konstruktion schützt die Mitarbeiter und gewährleistet gleichzeitig eine sichere Umwelt.
Dieses geschlossene System trägt zu einer höheren Produktproduktion bei und arbeitet effizienter, da es auf Automatisierung setzt. Automatisierung bedeutet, dass Maschinen ihre Arbeit selbstständig erledigen. Dies führt zu einer höheren Produktmenge und weniger Abfall.
GEA verfügt über hochentwickelte Maschinen. Eine davon ist der FlexStream Mehrzweckprozessor. Diese Maschine löst häufig auftretende Probleme, die bei älteren Wirbelschichtverfahren auftraten.
Die FlexStream-Maschine lässt sich problemlos vergrößern. Dies ist hilfreich, wenn ein Unternehmen seine Produktionskapazität erhöhen muss. Sie verfügt über sichere, geschlossene Bereiche zum Be- und Entladen von Arzneimitteln. Dies ist besonders vorteilhaft für hochwirksame Medikamente.
GEA setzt auf innovative Ideen. Das schafft Vertrauen bei Pharmaunternehmen. Diese Unternehmen wollen bessere Medikamente entwickeln. Gleichzeitig wollen sie Kosten sparen und alle Vorschriften einhalten. GEA unterstützt sie dabei.
Syntegon Technology
Gründungsjahr: 1969
Hauptprodukte:
- GranuLean Hochscher-Mischer-/Wirbelschichtsysteme.
- Hochleistungsmischer mit Gentlewing-Rührwerken.
- Wirbelschichtgranulations- und Trocknungssysteme.
- Nass- und Trockenmahlanlagen.
- Integrierte Granulieranlagen.
- Tangentiale Sprühgranulationssysteme.
- Spitzentechnologie für die Sprühgranulation.
- Materialhandhabungssysteme für die Granulierung.
Syntegon Technology ist ein deutsches Unternehmen. Es wurde 1969 unter dem Namen Robert Bosch Apparatebau GmbH gegründet und firmierte 2020 in Syntegon um.
Das Unternehmen verfügt über umfassende Expertise in der Herstellung von Arzneimittelgranulaten. Diese Expertise basiert auf über 160 Jahren Erfahrung, die aus der Tätigkeit verschiedener Unternehmen zusammengetragen wurde.
Einige Erfahrungen stammten von Geiger & Hesser. Dieses Unternehmen wurde 1861 gegründet. Weiteres Wissen kam von Höfliger + Karg. Diese Firma stieß 1970 hinzu und war für ihre frühen Maschinen zum Befüllen von Medikamentenkapseln bekannt.
Syntegon ist ein führender Hersteller von Granuliermaschinen. Ihre GranuLean-Technologie trägt maßgeblich dazu bei. Das GranuLean-System ist eine Komplettanlage zur Granulatherstellung.
Dieses System mischt Pulver unter hoher Scherkraft. Es nutzt zudem ein fortschrittliches Wirbelschichtverfahren. All dies geschieht in einem kleinen, standardisierten Gerät. Es lässt sich problemlos in eine Arzneimittelproduktionslinie integrieren.
Ein besonderes Merkmal ist der Gentlewing-Rührer. Dieser Mischer entleert das Produkt schnell und schonend. Es entsteht nur sehr wenig Produktverlust. Die Maschine behandelt Arzneimittel schonend.
Die Granuliermaschinen von Syntegon sind flexibel, arbeiten effizient und zeitsparend. Die GranuLean-Geräte sind in vier Standardgrößen erhältlich. Pharmahersteller können die für sie passende Größe auswählen.
Die Systeme sind durchdacht konstruiert. Alle Komponenten arbeiten perfekt zusammen. Die Konstruktion basiert auf langjähriger Erfahrung. Die Maschinen liefern zuverlässige und qualitativ hochwertige Ergebnisse.
Die Technologie von Syntegon umfasst fortschrittliche Verfahren zum Materialtransport. Das Arzneimittel wird automatisch durch jeden einzelnen Produktionsschritt befördert. Das System nutzt Vakuum. Dadurch wird das Produkt aus dem Hochleistungsmischer transportiert.
Anschließend durchläuft das Produkt eine Nassmühle. Eine Mühle vermahlt das Material. Eine Nassmühle vermahlt feuchtes Material. Dadurch wird die gewünschte Partikelgröße erreicht. Danach gelangt es automatisch in ein Wirbelschicht-Trocknungsbecken.
Nach dem Trocknen durchlaufen die Produkte eine Trockenmühle. Anschließend werden sie in große Behälter, sogenannte Intermediate Bulk Container (IBCs), abgefüllt. Dies gewährleistet einen reibungslosen Produktionsprozess.
Die Wirbelschichtanlagen des Unternehmens können mehr als nur trocknen. Sie können auch Granulate herstellen. Dabei kommen verschiedene Sprühverfahren zum Einsatz: Tangentialsprühen und Oberflächensprühen.
Ihre Diskjet-Luftverteilerplatte ist von Bedeutung. In Verbindung mit tangentialen Sprühsystemen ermöglicht sie hohe Sprühraten. Dadurch entstehen sehr einheitliche Granulate.
Diese fortschrittliche Technologie macht das Trockenmahlen oft überflüssig. Dadurch wird der Granulierprozess erheblich vereinfacht. Außerdem trägt sie dazu bei, eine hohe Produktqualität zu gewährleisten.
Syntegon hat sich der Herstellung hochwertiger Arzneimittel verschrieben. Dies zeigt sich beispielsweise in den integrierten Reinigungssystemen der Maschinen. Auch die moderne Steuerungstechnik unterstreicht dies. Die Anlagen erfüllen strenge Richtlinien für die Arzneimittelproduktion.
Glatt GmbH
Gründungsjahr: 1954
Hauptprodukte:
- Wirbelschichtgranulatoren.
- Sprühgranulationssysteme.
- Wirbelschichtgranulatoren.
- AGT-Prozess-Wirbelschichtsysteme.
- GFG Glatt Wirbelschichtgranulatoren.
- Anlagen zur kontinuierlichen Granulierung.
- Chargengranulationssysteme.
- Pelletier- und Beschichtungssysteme.
Die Glatt GmbH ist ein Unternehmen mit Sitz in Binzen, Deutschland. Werner Glatt gründete es 1954 und war einer der Pioniere der Wirbelschichttechnologie. Diese Technologie nutzt Luft, um die Partikel wie eine Flüssigkeit verhalten zu lassen.
Glatt ist heute ein Familienunternehmen und wird in dritter Generation von der Familie Nowak geführt. Glatt genießt weltweite Bekanntheit und ist ein führender Hersteller von Anlagen zur pharmazeutischen Granulierung.
Werner Glatt war ein sehr erfinderischer Mensch. Sein Wunsch nach neuen Ideen prägt das Unternehmen bis heute. Dieser Innovationsgeist treibt Glatt stetig voran.
Glatts Kernkompetenz liegt in der Wirbelschicht- und Strahlbetttechnologie. Ihr Schwerpunkt liegt auf der Sprühgranulation. Sie entwickelten dieses Verfahren Anfang der 1980er Jahre.
Glatt ist heute ein führender Anbieter in diesem Bereich. Die Sprühgranulation trocknet die Flüssigkeit und vergrößert gleichzeitig die Partikelgröße. Dadurch werden die Granulate härter und dichter.
Die Technologie des Unternehmens ermöglicht die Herstellung von Produkten in Chargen. Eine Charge ist eine festgelegte Menge. Sie kann Produkte auch kontinuierlich und ohne Unterbrechung herstellen.
Bei kleinen Mengen können die Systeme von Glatt im Batch-Betrieb arbeiten. In diesem Modus werden kleine Partikel aus alten Chargen wiederverwendet. Sie dienen als Ausgangsmaterial für neue Chargen.
Ihre kontinuierlichen Prozesse sind oft effizienter. Sie halten eine konstante Produktmenge in der Maschine. Dadurch wird ein gleichmäßigerer Output erzielt.
Glatt bietet verschiedene Ausführungen für die kontinuierliche Verarbeitung an. AGT-Prozesssysteme mischen die Produkte optimal in einem Wirbelschichtverfahren. Das Produkt verlässt das System durch ein zentrales Rohr.
Das GFG-System ist der Glatt-Wirbelschichtgranulator. Er erzeugt eine spezielle Strömung, die das Granulat trocknen und abkühlen lässt. Dieser Vorgang findet in derselben Maschine statt, in der das Granulat hergestellt wurde.
Diese vielseitige Einstellmöglichkeit ist für Pharmaunternehmen von Vorteil. Sie ermöglicht ihnen die Kontrolle über die Eigenschaften der Granulate. Beispielsweise können sie deren Dichte verändern.
Die Maschinen des Unternehmens zeugen von über 70 Jahren Wachstum. Glatt setzt auf innovative Konstruktionskonzepte und fertigt mit größter Sorgfalt. Für jeden Kunden werden individuelle Lösungen entwickelt.
Ihre Granuliertechnologien sind sehr nützlich. Sie helfen bei der Herstellung von Medikamenten, die bestimmte Partikeltypen erfordern. Sie sind auch hilfreich, wenn ein Wirkstoff langsam freigesetzt werden soll oder wenn Pulver eine bessere Rieselfähigkeit benötigen.
LB Bohle Maschinen und Verfahren GmbH
Gründungsjahr: 1981
Hauptprodukte:
- GMA-Hochschergranulatoren.
- BFC-Tablettenbeschichtungsanlagen.
- BRC-Trockengranulatoren.
- QbCon kontinuierliche Doppelschneckengranulatoren.
- Nassgranulationssysteme.
- Hochleistungsmischanlagen.
- Granulatoren vom Labormaßstab bis zur Produktionsanlage.
- Wanddurchführungssysteme.
Die LB Bohle Maschinen und Verfahren GmbH hat ihren Sitz in Ennigerloh, Deutschland. Lorenz B. Bohle gründete sie 1981 und schuf damit sein eigenes Unternehmen. Daraus entwickelte sich ein führendes Technologieunternehmen für die pharmazeutische Industrie.
Das Unternehmen legte von Anfang an Wert auf höchste Qualität und konzentrierte sich auf innovative Ideen für Verarbeitungsanlagen. Dies trug zu seiner weltweiten Bekanntheit bei. Es ist nach wie vor ein unabhängiges, mittelständisches Unternehmen.
Ihr Hauptprodukt sind GMA-Hochschergranulatoren. Diese Maschinen stellen Granulate her. Sie werden in der Pharma- und Nahrungsergänzungsindustrie eingesetzt. Nahrungsergänzungsmittel sind beispielsweise auf Lebensmitteln basierende Gesundheitsprodukte.
Diese Maschinen sind das Ergebnis jahrelanger Verbesserungen. Jedes System wird individuell an die Kundenbedürfnisse angepasst. Zudem werden strenge Richtlinien für die Arzneimittelherstellung eingehalten.
GMA-Granulatoren sind in vielen Größen erhältlich. Kleine Modelle eignen sich für die Laborforschung, große für die Serienproduktion. Dadurch haben Arzneimittelhersteller die Wahl zwischen Geräten, die in jedem Maßstab optimale Ergebnisse liefern.
Die Granuliertechnologie von LB Bohle verwendet eine spezielle Trommel. Es handelt sich um eine zylindrische Prozesstrommel mit doppelt gewölbten Böden. Diese Trommel ist das Herzstück des GMA-Systems.
Die Form der Schüssel trägt zur Herstellung von hochwertigem Granulat bei. Sorgfältig gefertigte Mischflügel unterstützen dies ebenfalls. Sie gewährleisten einen guten Produktfluss innerhalb der Maschine. Dies führt zu Granulat von hoher Qualität.
Das Unternehmen verwendet häufig eine “Wanddurchführungs”-Bauweise. Dabei befindet sich ein Teil der Maschine in einem Raum, der andere Teil in einem anderen. Dies spart Platz in der Fabrik und erleichtert zudem die Reinigung der Maschinen.
LB Bohle hat mit dem QbCon einen großen Schritt nach vorn gemacht. Der QbCon ist ein kontinuierlicher Doppelschneckengranulator und war auf Fachmessen ein Highlight. Er demonstriert die Kompetenz des Unternehmens im Bereich der kontinuierlichen Fertigung.
Das QbCon-System verfügt über einen kontinuierlichen Trockner und ist mit einer Doppelschneckengranulation kombiniert. Dies bietet Arzneimittelherstellern eine weitere Option und unterscheidet sich von älteren Batch-Verfahren. Das System trägt dem Interesse an kontinuierlicher Verarbeitung Rechnung, was zu höherer Qualität und geringeren Kosten führen kann.
LB Bohle konstruiert seine Maschinen mit Blick auf Zuverlässigkeit. Zudem sollen sie stets die gleiche Leistung erbringen. Ihre Systeme bewältigen selbst die anspruchsvolle Aufgabe der Nassgranulation.
Bei der Feuchtgranulierung ist eine präzise Steuerung wichtig. Dies betrifft die Partikelgröße und den Feuchtigkeitsgehalt. Auch die Granulatdichte ist entscheidend. Diese Faktoren beeinflussen die spätere Tablettenherstellung.
Die Maschinen des Unternehmens sind mit hochentwickelten Steuerungssystemen ausgestattet. Dazu gehören Überwachungsinstrumente, die den Bedienern helfen, den Prozess genau zu steuern und stets gleichbleibende Ergebnisse zu erzielen.
LB Bohle arbeitet kontinuierlich an neuen Ideen. Das Unternehmen investiert in Forschung und baut Spezialfabriken, die Anlagen für die kontinuierliche Fertigung herstellen.
IMA-Gruppe
Gründungsjahr: 1961
Hauptprodukte:
- Komplettes Sortiment an Granulieranlagen.
- Granulationssysteme im Labormaßstab.
- Industrielle Granulieranlagen.
- Tablettenbeschichtungs- und Granuliersysteme.
- Dosier- und Zuführsysteme.
- Hochkonzentrierte Granulationslösungen.
- Kontinuierliche Granulationsanlagen.
- Integrierte Verarbeitungssysteme.
Die Hauptniederlassung der IMA Group befindet sich in Bologna, Italien. Das Unternehmen wurde 1961 unter dem Namen IMA Industria Macchine Automatiche gegründet. Die Gründer begannen mit der Herstellung von Maschinen für Pharmaunternehmen.
1963 erwarb die Familie Vacchi den Großteil von IMA und wandelte das Unternehmen in eine Aktiengesellschaft um. Diese Unternehmensform ermöglichte ein leichteres Wachstum und half IMA, Maschinen im Ausland zu verkaufen.
Diese wichtige Entscheidung trug dazu bei, dass IMA zu einem weltweit führenden Unternehmen wurde. Heute ist es ein führender Hersteller von Maschinen für die Arzneimittelverarbeitung.
IMAs Kompetenz in der Arzneimittelgranulierung wuchs durch den Zukauf anderer Unternehmen. Eine wichtige Akquisition war Thomas Processing. Thomas Processing ist heute IMAs wichtigstes Zentrum außerhalb Italiens und spezialisiert auf Beschichtungs- und Granuliermaschinen.
Durch diese Übernahme wurden langjährige Fachkenntnisse gebündelt. Diese Expertise umfasst die Herstellung fester Arzneiformen wie Tabletten und Kapseln. IMA bietet nun ein breites Produktsortiment an, das den gesamten Arzneimittelherstellungsprozess von Anfang bis Ende abdeckt.
Das Unternehmen vertreibt verschiedene Arten von Granuliermaschinen. Es bietet kleine Labormaschinen für Forschungszwecke sowie große Industriemaschinen zur Herstellung großer Produktmengen an.
Die Granulationstechnologie von IMA nutzt modernste Technik und zeichnet sich durch intelligentes Design aus. Die Maschinen sind auf Langlebigkeit ausgelegt. Ziel ist eine schnelle und reibungslose Arzneimittelverarbeitung.
Ihre Systeme bewältigen auch anspruchsvolle Granulieraufgaben. Sie sind zudem flexibel und können daher mit verschiedenen Arzneimittelformulierungen sowie unterschiedlichen Chargengrößen arbeiten.
IMA kennt sich bestens mit der Arzneimittelherstellung aus. Sie kennen alle Vorschriften, die Unternehmen einhalten müssen. IMA hat weltweit über 1.500 Maschinen in Fabriken installiert.
Dies beweist, dass IMA hochwertige Granulierlösungen liefern kann. Diese Lösungen erfüllen die hohen Qualitätsstandards für die Arzneimittelherstellung. Ihre Maschinen verfügen über fortschrittliche Steuerungssysteme, die eine präzise Verarbeitung ermöglichen und so stets gleichbleibende Ergebnisse gewährleisten.
Die Granuliermaschinen von IMA sind optimal mit anderen pharmazeutischen Verarbeitungsmaschinen kompatibel. Die Systeme von IMA lassen sich nahtlos integrieren. Sie sind mit Tablettenpressen und Kapselfüllmaschinen von IMA kompatibel.
Sie sind außerdem mit Beschichtungssystemen und Handhabungsmaschinen verknüpft. Dadurch können Pharmaunternehmen komplette Produktionslinien aufbauen. Dies trägt zur Optimierung des gesamten Prozesses bei und gewährleistet eine gleichbleibende Arzneimittelqualität vom Anfang bis zum Ende.
IMA investiert kontinuierlich in neue Granulierverfahren. Ihre Maschinen basieren auf jahrelanger Erfahrung in der Arzneimittelverarbeitung. Zudem setzen sie auf moderne Technik und fortschrittliche Materialien.
Diosna Dierks & Söhne GmbH
Gründungsjahr: 1885
Hauptprodukte:
- Hochleistungsmischsysteme für die pharmazeutische Industrie.
- Moderne Granulationssysteme.
- Teigmischsysteme.
- Pharmazeutische Mischanlagen.
- Granulierverfahrenstechnik.
- Flexible Misch- und Granulierlösungen.
- Kundenspezifische pharmazeutische Verarbeitungssysteme.
- Hochpräzise Granulieranlagen.
Die Diosna Dierks & Söhne GmbH hat ihren Sitz in Osnabrück, Deutschland. Sie wurde bereits 1885 gegründet und begann als kleiner Handwerksbetrieb. Das Unternehmen stellte Ausrüstung für Landwirtschaft, Haushalte und Molkereien her.
In über 140 Jahren hat sich Diosna stark verändert. Aus kleinen Anfängen entwickelte sich das Unternehmen zu einem weltweit bekannten, erfolgreichen Technologiekonzern. Heute verfügt Diosna über umfassende Branchenkenntnisse.
Diosna genießt einen hervorragenden Ruf in der Herstellung von Granuliermaschinen für Arzneimittel. Der Aufstieg vom lokalen Betrieb zum Weltmarktführer spricht Bände: Diosna ist anpassungsfähig und legt Wert auf neue Technologien.
Diosna ist heute ein renommierter Hersteller moderner Mischsysteme. Das Unternehmen produziert auch Granulieranlagen, die speziell für die pharmazeutische Industrie entwickelt wurden.
Die Granuliertechnologie des Unternehmens ist exzellent. Sie ist das Ergebnis langjähriger, qualifizierter Arbeit. Diese Arbeit umfasst präzise Ingenieursarbeit sowie die Optimierung von Prozessen.
Ihre Granulieranlagen sind für anspruchsvolle Aufgaben konzipiert. Genau diese Aufgaben werden in der Arzneimittelherstellung bewältigt. Eine gleichbleibende Arzneimittelqualität ist dort unerlässlich. Ebenso wichtig ist es, stets die gleichen Ergebnisse zu erzielen. Und Hersteller weltweit müssen sich an die geltenden Vorschriften halten.
Diosnas Ansatz bei der Arzneimittelgranulierung setzt auf Hochleistungskonstruktionen. Diese Konstruktionen gewährleisten eine optimale Durchmischung und die Herstellung hochwertiger Granulate. Die Maschinen von Diosna basieren auf modernster Technik.
Diese fortschrittlichen Verfahren gewährleisten eine optimale Partikelgröße, einen gleichbleibenden Feuchtigkeitsgehalt und eine gleichmäßige Granulatdichte. Ihre Systeme eignen sich für eine Vielzahl von Arzneimittelformulierungen und sind flexibel an unterschiedliche Produktanforderungen anpassbar.
Diosnas Granulationstechnologie beweist, dass das Unternehmen die Probleme der Arzneimittelverarbeitung versteht. Diosna möchte Lösungen anbieten, die die Produktion optimieren.
Ihre Maschinen weisen neue Konstruktionsmerkmale auf. Diese Merkmale verkürzen die Bearbeitungszeit, erhöhen die Produktionsmenge und verbessern die Produktqualität.
Diese Granulationssysteme nutzen hochentwickelte Steuerungsinstrumente. Diese ermöglichen die genaue Überwachung und Anpassung wichtiger Einstellungen. Dadurch werden gleichbleibende Ergebnisse gewährleistet. Dies gilt auch dann, wenn sich die Bedingungen leicht ändern oder unterschiedliche Arzneimittelformulierungen verwendet werden.
Diosna ist international tätig und auf mehreren Kontinenten aktiv. Das Unternehmen verfügt über eigene Niederlassungen und zahlreiche Partner, unter anderem in Deutschland, Tschechien, den USA und Indien.
Dank dieses globalen Netzwerks kann Diosna lokale Unterstützung anbieten. Zudem bietet es Serviceleistungen für seine Granuliermaschinen an. So werden in allen Märkten einheitliche Qualitätsstandards gewährleistet.
Ihr Kundenservice umfasst umfassenden technischen Support. Sie bieten außerdem Schulungsprogramme und Wartungsdienste an. Dadurch wird sichergestellt, dass die Maschinen lange Zeit einwandfrei funktionieren.
Diosnas guter Ruf in der Arzneimittelgranulierung basiert auf Qualität. Sie liefern Maschinen, die deutsche Ingenieurskunst mit modernster Technologie verbinden. Ihre Systeme sind für ihre Zuverlässigkeit und gleichbleibende Leistung bekannt.
Freund-Vector Corporation
Gründungsjahr: 1972
Hauptprodukte:
- Wirbelschichtprozessoren.
- Hochschergranulatoren.
- Beschichtungspfannen.
- Walzenverdichter.
- Sprühtrockner.
- Materialhandhabungssysteme.
- Horizontale Granulieranlagen.
- Vertikale Granulieranlagen.
- COMPUTM automatisierte Steuerungssysteme.
Die Freund-Vector Corporation hat ihren Sitz in Marion, Iowa, USA. Sie wurde 1972 gegründet. Damals hieß sie Vector Corporation.
Anfangs war es ein Maschinenbauunternehmen. Es spezialisierte sich auf Industriepressen. Diese Pressen wurden an verschiedene Branchen verkauft. Auch staatliche Einrichtungen kauften sie.
Ende der 1980er Jahre verlagerte das Unternehmen seinen Schwerpunkt. Vector konzentrierte sich nicht mehr so stark auf Industriepulver, die beispielsweise für Munition oder Metallpulver verwendet wurden. Stattdessen begann man, sich mit Pulvern und Verfahren in Arzneimittelqualität zu beschäftigen.
Diese Umstellung war wichtig. Sie trug dazu bei, dass das Unternehmen zu einem bedeutenden Hersteller von Granuliermaschinen für Arzneimittel wurde. Diese Maschinen werden zur Herstellung vieler Arten von Medikamenten benötigt.
In den 1990er Jahren kam es zu einer großen Veränderung. Die FREUND Corporation aus Tokio, Japan, kaufte Vector auf. Dadurch entstand das Unternehmen, das heute als Freund-Vector Corporation bekannt ist.
Durch diesen Kauf wurden japanische Technologieideen mit amerikanischem Fertigungs-Know-how vereint. Es handelte sich um eine einzigartige Partnerschaft, die die Stärken beider Unternehmen nutzte. Dadurch wurde Freund-Vector zu einem weltweit führenden Anbieter von Granulationstechnologie für Arzneimittel.
Freund-Vector bedient heute Kunden weltweit. Das Unternehmen hält hohe Qualitätsstandards ein und bietet zudem einen guten technischen Support für seine Maschinen.
Die Granulationstechnologie von Freund-Vector bietet vielfältige Lösungen, darunter komplette Verarbeitungsanlagen. Diese Anlagen können als horizontale oder vertikale Granulationsanlagen ausgeführt sein.
Ihre horizontalen Granulieranlagen können mit Ober- oder Unterantrieb ausgestattet sein. Sie sind für die Aufstellung in einem Verarbeitungsraum konzipiert. Alternativ können sie auch in nebeneinanderliegenden Räumen platziert werden.
Die Maschinenanordnung ist häufig als “Wanddurchführung” ausgeführt. Diese Bauweise spart Platz im Produktionsbereich und erleichtert die Reinigung der Maschinen. Dies sind entscheidende Vorteile in modernen Arzneimittelfabriken.
Die vertikalen Granulieranlagen des Unternehmens stellen eine weitere Option dar. Diese Systeme lassen sich über mehrere Etagen einer Arzneimittelfabrik einrichten. Das System nutzt die Schwerkraft, wodurch der Produktfluss durch die einzelnen Verarbeitungsschritte optimiert wird.
Nach der Granulierung nutzen diese Systeme Schwerkraft und Nassvermahlung. Die Nassvermahlung zerkleinert das feuchte Material. Dadurch wird der Produktfluss in die Wirbelschichttrockner gesteuert. Anschließend wird das getrocknete Produkt entnommen. Dies geschieht mithilfe der speziellen Siebaustragsmethoden von Freund-Vector.
Die Maschinen von Freund-Vector verfügen über das eigene automatisierte Steuerungssystem COMPUTM. Dieses System wurde speziell entwickelt und erfüllt die strengen Vorschriften von 21 CFR Part 11. Diese Vorschriften regeln die elektronische Dokumentation in der Arzneimittelherstellung.
Dieses automatisierte System überwacht und steuert den Prozess präzise. Dadurch wird eine gleichbleibende Arzneimittelqualität gewährleistet. Zudem werden alle Daten lückenlos erfasst. Dies ermöglicht die Nachverfolgung des gesamten Granulierungsprozesses.
Die Granulierlösungen des Unternehmens eignen sich für eine Vielzahl von Materialien. Dazu gehören Pulver, Partikel, Kügelchen und Pellets. Sie sind auch für andere Feststoffe geeignet, die in Arzneimitteln, Nahrungsergänzungsmitteln und Lebensmitteln verwendet werden.
Ihre Maschinen zeichnen sich durch gute Materialhandhabung aus. Vakuumpumpen befördern das Produkt in Hochleistungsmischer. Anschließend transportieren Gebläse das feuchte Granulat in Wirbelschichttrockner. Nach dem Trocknen wird das Produkt mittels Vakuum in Trockenmühlen und Behälter transportiert.
Alexanderwerk SE
Gründungsjahr: 1885
Hauptprodukte:
- Walzenverdichter.
- WP 120 Pharma Walzenkompaktoren.
- WP 200 Pharma Walzenkompaktoren.
- Granuliermaschinen.
- Verdichtungsgeräte.
- Pelletierlösungen.
- Trockengranulationssysteme.
- Kontinuierliche Verdichtungssysteme.
Die Alexanderwerk SE ist ein deutsches Unternehmen. Alexander von der Nahmer gründete es 1885. Es begann als Gießerei, eine Fabrik, die Metallgussteile herstellt. Die ersten Produkte waren handbetriebene Fleischwölfe.
Das Unternehmen begann in den 1930er Jahren mit der Herstellung von Granuliermaschinen für Arzneimittel. Später verlagerte es seinen Schwerpunkt und fertigte fortan Maschinen für die Chemie- und Pharmaindustrie. Der Fokus lag dabei auf Maschinen zur Granulatherstellung.
Diese wichtige Veränderung trug zum Wachstum von Alexanderwerk bei. Das Unternehmen entwickelte sich zu einem international führenden Hersteller. Heute produziert es hochentwickelte Maschinen zur Pulververdichtung und Pelletierung.
Die Alexanderwerk Group ist heute ein anerkannter Marktführer und ein führender Hersteller von Granuliermaschinen für Arzneimittel. Ihre Maschinen werden von namhaften Herstellern weltweit eingesetzt, die in zahlreichen Branchen tätig sind, darunter Chemie, Pharmazie, Lebensmittelindustrie, Life Sciences und Nukleartechnik.
Das Unternehmen ist auf Trockengranulationstechnologie spezialisiert. Dabei kommt häufig das sogenannte Walzenkompaktierungsverfahren zum Einsatz. Dank dieser Spezialisierung hat sich Alexanderwerk zu einem Experten auf diesem Gebiet der Arzneimittelverarbeitung entwickelt.
Ihre Granulierlösungen sind äußerst nützlich. Sie eignen sich für Arzneimittel, die eine exakte Partikelgrößenkontrolle erfordern. Zudem tragen sie dazu bei, dass die Granulate stets die gleichen Eigenschaften aufweisen. Dies ist entscheidend für eine gute Arzneimittelqualität.
Die Kompetenz des Unternehmens in der Arzneimittelgranulierung ist unbestreitbar. Dies zeigt sich beispielsweise an ihrem Walzenkompaktor WP 120 Pharma. Auch der WP 200 Pharma ist ein gutes Beispiel dafür. Diese Systeme wurden 1997 speziell für die Arzneimittelherstellung entwickelt und auf den Markt gebracht.
Diese Systeme zeugen von langjähriger Erfahrung im Bereich der Trockengranulation. Sie nutzen fortschrittliche technische Konzepte, die eine hohe Produktqualität gewährleisten und die Einhaltung der Vorschriften für die Arzneimittelherstellung sicherstellen.
Das Walzenkompaktierungsverfahren von Alexanderwerk stellt eine Alternative dar. Es unterscheidet sich von Feuchtgranulierungsverfahren und eignet sich besonders für Arzneimittelformulierungen, die empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren. Manche Wirkstoffe verderben, wenn sie mit Feuchtigkeit in Berührung kommen.
Alexanderwerk ist stets bestrebt, seine Maschinen zu verbessern und neue Ideen zu entwickeln. Das firmeneigene Labor, das Technikum, unterstützt diese Entwicklung. Dieses Labor besteht seit den 1950er Jahren.
Dieses spezielle Testlabor unterstützt das Unternehmen. Es führt detaillierte Studien für Kunden durch. Diese Studien tragen zur Entwicklung und Verbesserung von Prozessen bei. Die Arbeit stellt sicher, dass die Granulierungseinstellungen korrekt sind. Dies geschieht vor Beginn der Serienproduktion.
Das Labor kann zahlreiche Arzneimittelformulierungen testen. Auch verschiedene Prozessbedingungen lassen sich prüfen. Dies liefert wertvolle Informationen, die bei der Auswahl der richtigen Maschinengröße und der Prozessoptimierung helfen.
Das Unternehmen entwickelt seine Granuliermaschinen nach Kundenwunsch und gewährleistet dabei gleichbleibende Qualität und Leistung. Seit den 1960er Jahren hat sich Alexanderwerk auf Sondermaschinen spezialisiert, die nach spezifischen Kundenvorgaben gefertigt werden.
Die Lieferungen umfassen häufig die Aufbereitung der Rohstoffe sowie das Sieben der Granulate. Förderbänder für den Produkttransport sind ebenfalls enthalten. Entstaubungsanlagen und elektrische Steuerungen gehören ebenfalls zum Leistungsumfang. Durch diesen umfassenden Ansatz erhalten Kunden Komplettlösungen.
Alexanderwerks Fokus auf Qualität ist erwiesen. Das Unternehmen erhielt 1993 die ISO 9001-Zertifizierung, einen globalen Qualitätsstandard. Auch die kontinuierliche Arbeit an neuen Technologien unterstreicht dieses Engagement.
Die Granuliertechnologie des Unternehmens basiert auf über 135 Jahren Ingenieurserfahrung. Sie vereint deutsche Fertigungskompetenz mit innovativen Technologien. Die Walzenkompaktierungssysteme des Unternehmens sind bekannt für die Herstellung hochwertiger Granulate mit gleichbleibenden Eigenschaften.
Fette Compacting GmbH
Gründungsjahr: 2008
Hauptprodukte:
- Tablettenpressanlage.
- Verdichtungssysteme.
- Pharmazeutische Fertigungstechnologie.
- Automatisierte Produktionssysteme.
- Hochgeschwindigkeits-Tablettenpressen.
- Prozessleitsysteme.
- Granulierhilfsmittel.
- Validierungs- und Qualifizierungsdienstleistungen.
Die Fette Compacting GmbH hat ihren Hauptsitz in Schleswig-Holstein, Deutschland. Sie wurde 2008 gegründet und konzentrierte sich zunächst auf Technologien für die Arzneimittelherstellung. Später spezialisierte sie sich auch auf Kompaktierungssysteme.
Kompaktieranlagen verpressen Pulver zu festen Formen wie Tabletten. Fette Compacting ist ein relativ junges Unternehmen in dieser Branche, hat sich aber schnell einen wichtigen Namen in der Arzneimittelherstellung gemacht.
Das Unternehmen nutzt moderne Ingenieurskunst und fortschrittliche Technologien. Dadurch kann es den sich wandelnden Bedürfnissen von Arzneimittelherstellern weltweit gerecht werden.
Das Herstellungsverfahren des Unternehmens ist durchdacht. Es versteht die aktuellen Verarbeitungsanforderungen. Dazu gehört auch die entscheidende Verbindung zwischen Granulierung und Tablettenpressung. Bei der Granulierung wird aus Pulver Granulat hergestellt. Durch das Pressen werden aus diesem Granulat Tabletten geformt.
Fette Compactings Kernkompetenz liegt in der Tablettenpresstechnologie. Doch auch die Maschinen des Unternehmens spielen eine entscheidende Rolle. Sie sind unerlässlich für den Granulationsprozess von Arzneimitteln und verpressen das Granulat zu fertigen Tabletten.
Das macht sie zu einem wichtigen Partner. Arzneimittelhersteller, die komplette Produktionslinien aufbauen, arbeiten häufig mit ihnen zusammen. Diese Linien umfassen den gesamten Prozess von der Granulierung bis zur fertigen Tablette.
Die Technologie von Fette Compacting umfasst hochentwickelte automatisierte Systeme. Diese Systeme sind für die Handhabung von Arzneimitteln konzipiert. Die Produkte wurden mit verschiedenen Granulationsverfahren verarbeitet.
Ihre Maschinen sind für die Verarbeitung von Granulaten ausgelegt. Diese Granulate stammen aus verschiedenen Verfahren. Dazu gehören die Nassgranulation (mit Flüssigkeiten), die Trockengranulation (ohne Flüssigkeiten) und kontinuierliche Granulieranlagen (kontinuierliche Produktion).
Die Kompressionstechnologie des Unternehmens ist sehr nützlich. Sie hilft Arzneimittelherstellern, die ihren gesamten Produktionsprozess verbessern möchten.
Die Arzneimittelherstellungslösungen des Unternehmens nutzen fortschrittliche Prozesskontrollen. Diese ermöglichen eine genaue Überwachung und präzise Steuerung wichtiger Kompressionseinstellungen. Diese Fähigkeiten sind für Arzneimittelhersteller, die mit Granulaten arbeiten, unerlässlich.
Die Komprimierung des Granulats beeinflusst die Qualität der fertigen Tablette, ihre Auflösungsgeschwindigkeit und die Wirksamkeit des Wirkstoffs. Die Technologie von Fette Compacting ermöglicht eine optimale Granulatverarbeitung und gewährleistet so eine gleichbleibende Produktqualität.
Die Rolle von Fette Compacting bei der Arzneimittelgranulierung ist ebenfalls bedeutend, da das Unternehmen Dienstleistungen anbietet. Dazu gehören Validierungs- und Qualifizierungsdienstleistungen. Diese Dienstleistungen sind für Arzneimittelhersteller von großer Bedeutung.
Sie sind hilfreich beim Start neuer Granulierprozesse oder bei der Optimierung bestehender. Diese Dienstleistungen gewährleisten, dass der gesamte Produktionsprozess den Regeln und Qualitätsstandards entspricht. Dies umfasst alle Schritte von der Granulierung bis zur Tablettenherstellung.
Das Engagement des Unternehmens für innovative Ideen ist unübersehbar. Dies zeigt sich beispielsweise in ihrer Technologie zur Arzneimittelherstellung. Daraus geht hervor, dass sie die sich wandelnden Bedürfnisse der Branche verstehen. Ein Bedürfnis ist das wachsende Interesse an kontinuierlicher Fertigung. Ein weiteres sind fortschrittliche Prozessleitsysteme.
Die Maschinen von Fette Compacting sind für eine einfache Verbindung ausgelegt und mit verschiedenen Granuliertechnologien kompatibel. Dies bietet Arzneimittelherstellern flexible Lösungen, die sich an unterschiedliche Produkte und Verarbeitungsanforderungen anpassen lassen.
Cadmach Machinery Co. Pvt. Ltd
Gründungsjahr: 1967
Hauptprodukte:
- Tablettenpressmaschinen.
- Granulierausrüstung.
- Maschinen für die pharmazeutische Verarbeitung.
- Hochgeschwindigkeits-Tablettenpressen.
- Mehrstationen-Tablettenpressen.
- Granulationsstützsysteme.
- Validierungsdienste.
- Pharmazeutische Produktionslinien.
Cadmach Machinery Co. Pvt. Ltd. hat ihren Sitz in Ahmedabad, Indien. Sie wurde 1967 gegründet. Die Gründer waren Shri JV Khambatta und Shri Ramanbhai Patel, zusammen mit Indravadan Modi.
Das Unternehmen entstand, als in Indien mehr lokal produzierte Maschinen benötigt wurden. Zuvor importierte Indien viele pharmazeutische Maschinen. Die Gründer wollten beweisen, dass ein indisches Unternehmen qualitativ hochwertige Maschinen herstellen kann. Sie legten Wert auf Innovation und Forschung.
Ihr großes Ziel war es, Cadmach zu einem Vorreiter zu machen. Sie strebten an, der erste Hersteller von Tablettenpressmaschinen im asiatisch-pazifischen Raum zu werden. Dies würde das Unternehmen zu einem der führenden Anbieter von pharmazeutischen Anlagen machen.
Die Gründung von Cadmach war ein bedeutender Schritt. Sie trug maßgeblich dazu bei, dass Asien eigene Kompetenzen in der Arzneimittelherstellung entwickeln konnte. Shri JV Khambatta spielte dabei eine herausragende Rolle. Er wurde im asiatisch-pazifischen Raum als “Vater der Tablettenpresse” bekannt.
Shri Khambatta besaß herausragende technische Fähigkeiten. 53 Jahre lang trug er maßgeblich zur Verbesserung der indischen Pharmaindustrie bei. Seine Arbeit an Tablettenpressen und Granuliersystemen hatte großen Einfluss.
Cadmachs Verfahren zur Herstellung von pharmazeutischen Geräten legte stets Wert auf einen entscheidenden Punkt: die Verbindung zwischen Granulatherstellung und Tablettenpressung. Durch Granulierung werden Pulver zu kleinen Körnern verarbeitet. Das Pressen dieser Körner führt zur Herstellung von Tabletten.
Die Kernkompetenz des Unternehmens liegt in der Tablettenpressentechnologie. Seine Maschinen sind aber auch für die Arzneimittelgranulierung unerlässlich. Sie liefern die benötigten Pressen, um aus granuliertem Material fertige Arzneimittel herzustellen. Das macht Cadmach zu einem wichtigen Partner für Arzneimittelhersteller.
Die Technologie des Unternehmens zeugt von langjähriger Erfahrung. Diese Erfahrung liegt in der Arzneimittelherstellung. Der Schwerpunkt liegt auf Maschinen, die Materialien verarbeiten können, die mit verschiedenen Granulationsverfahren hergestellt wurden.
Die Tablettenpressen von Cadmach sind für die Verarbeitung verschiedenster Granulate ausgelegt. Diese können aus Nass- oder Trockengranulaten stammen. Auch Materialien aus anderen Arzneimittelherstellungsverfahren lassen sich verarbeiten. Dies trägt zu einer hohen Tablettenqualität bei. Das verwendete Granulierverfahren spielt dabei keine Rolle.
Heute zählt Cadmach zu den weltweit größten Herstellern von Tablettenpressen. Dies belegt die jährlich produzierten Einheiten und unterstreicht das Qualitätsversprechen des Unternehmens sowie dessen Innovationsgeist im Bereich pharmazeutischer Anlagen.
Das Unternehmen hat bedeutende Auszeichnungen der indischen Regierung erhalten. Dazu gehört der Importsubstitutionspreis, den es sogar zweimal gewonnen hat. Mit diesem Preis wurde Cadmachs Beitrag gewürdigt, Indien dabei zu helfen, weniger abhängig von importierten Maschinen für die Arzneimittelherstellung zu sein.
Cadmach setzt in allen Geschäftsbereichen auf Exzellenz. Dies umfasst Produktdesign und Fertigung sowie Kundenservice. Das Unternehmen entwickelt mithilfe von Forschung benutzerfreundliche Spitzentechnologie, um sicherzustellen, dass seine Maschinen den aktuellen Anforderungen entsprechen und höchste Leistungsstandards erfüllen.
Abschluss
Der Einsatz der richtigen Maschinen, insbesondere für die Granulierung, ist entscheidend für die Herstellung sicherer Arzneimittel. So wird sichergestellt, dass die Medikamente stets höchsten Qualitätsstandards entsprechen. Eine sorgfältige Arzneimittelproduktion wie diese trägt dazu bei, dass alle Menschen Zugang zu einer besseren Gesundheitsversorgung erhalten.



