Induktionsfolien-Siegelmaschine
Eine Induktionsfolien-Siegelmaschine ist ein elektromagnetisches Verpackungsgerät, das erzeugt hermetische, manipulationssichere Versiegelungen auf Behältern durch Verbinden eines mit Folie ausgekleideten Verschlusses mit dem Rand des Behälters mittels kontrollierter Induktionserhitzung.
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Hauptmerkmale
Technische Daten
Maschinendetails
Häufig gestellte Fragen
Anwendungsprodukttypen
Kompatible Flaschenmaterialien:
Die Induktionsfolien-Siegelmaschine eignet sich für PP-, PE-, PET-, PS-, ABS-, HDPE-, LDPE- und Glasflaschen.
Funktionsprinzip:
Die Maschine nutzt elektromagnetische Induktion, um schlagartig hohe Temperaturen zu erzeugen, die die Aluminiumfolie schmelzen lassen. Die Folie haftet anschließend am Flaschenhals und sorgt so für eine feuchtigkeits-, auslauf- und schimmelresistente Versiegelung, die die Haltbarkeit verlängert.
Hauptmerkmale:
- Manuelle Leistungsregelung für das Schaltnetzteil mit digitaler Temperaturanzeige.
- Der hochentwickelte Wechselstrom-Drehzahlregelungsmotor gewährleistet zuverlässige Leistung und reibungslose Kraftübertragung.
- Vollautomatisches Foliensiegelsystem mit stufenloser Geschwindigkeitsregelung im geschlossenen Regelkreis.
- Ein intelligenter Sensorschalter ermöglicht die automatisierte Produktförderung.
- Vollständige Selbstdiagnose und reine Luftkühlung zur Wärmeableitung.
- Hohe Siegelgeschwindigkeit, ideal für die Großserienproduktion.
- Außengehäuse aus Edelstahl mit elegantem Design.
- Einfache Bedienung, gleichbleibende Dichtungsqualität und Unterstützung des Dauerbetriebs.
| Geeignete Flaschen: | 20-950ml Runde/Flache Flasche |
| Flaschengröße (mm): | φ20-40 mm, Höhe 50-120 mm |
| Stromquelle: | ~220 V 50 Hz |
| Kapazität: | 6000-8000 Flaschen pro Stunde |
| Äußere Abmessungen: | 1200×1000×1200mm (L×B×H) |
| Gewicht: | 350 kg |
Eine Maschine, die verwendet elektromagnetische Induktion um ein hermetischer, manipulationssicherer Verschluss durch Aufbringen einer mehrlagigen Folienlaminatschicht auf den Rand eines Kunststoff- oder Glasbehälters ohne physischen Kontakt mit dem Verschluss oder der Flasche.
A Foliensiegel (mit einer Heißsiegelschicht und einer Aluminiumschicht) wird unter die Kappe gelegt.
Die verschlossene Flasche wird unter einem hindurchgeführt Induktionsspule.
Die Spule erzeugt ein hochfrequentes Magnetfeld, das ... induziert Wirbelströme in der Aluminiumschicht.
Das Aluminium erhitzt sich sofort (in Millisekunden), wodurch die Heißsiegelschicht schmilzt.
Durch den Druck des Deckels verbindet sich die geschmolzene Schicht beim Abkühlen mit dem Rand des Behälters.
Die Kappe dient als Kühlform, Dadurch wird eine glatte, dichte Abdichtung erreicht.
Berührungslose Erwärmung. Der Behälter bleibt kühl, nur die Aluminiumschicht der Folie erwärmt sich. Dadurch wird ein luftdichtes Verschließen ermöglicht. wärmeempfindliche Produkte (wie Vitamine, Probiotika, Flüssigkeiten) und verhindert Produktbeeinträchtigungen oder Flaschenverformungen.
Stromversorgung/Generator: Wandelt Wechselstrom in hochfrequenten Wechselstrom um (typischerweise 50-400 kHz).
Induktionsspule (Dichtungskopf): Die Kupferspule, die das Magnetfeld erzeugt. Die Form ist entscheidend.
Fördersystem: Bewegt Behälter mit präziser Geschwindigkeit unter der Spule hindurch.
Höhenverstellung der Spule: Für unterschiedliche Containerhöhen.
Kühlsystem: Lüfter oder Wasserkühlung für die Spule und die Elektronik.
Bedienfeld (HMI): Zum Einstellen von Leistung, Geschwindigkeit und Überwachung.
Ein typischer 4-Schicht-Aufbau:
Spitze: Papier- oder PET-Schicht (für den Druck, zur Verstärkung).
Wachs- oder Trennschicht: Ermöglicht dem Benutzer ein einfaches Abziehen.
Aluminiumfolie: Der sich erhitzende Suszeptor (5-30 Mikrometer dick).
Heißsiegelschicht (Polymer): Die Schicht, die schmilzt und sich mit dem Behälter verbindet (z. B. Polyethylen, PP). Diese Schicht wurde so gewählt, dass sie mit dem Behältermaterial kompatibel ist.
NEIN. Der Behälter muss nichtmetallisch sein (Kunststoff, Glas), um das Magnetfeld durchzulassen. Die Behälteröffnung muss aus einem solchen Material bestehen. thermoplastisches die mit der Heißsiegelschicht der Folie kompatibel ist (z. B. HDPE, PP, PET, PVC).
Destruktiv: Schältest (Messung der Schälkraft), Sichtprüfung des Siegelbildes.
Zerstörungsfrei: Vakuum-/Blasenprüfung, Drehmomentprüfung des Verschlusses, Sichtprüfung auf Falten/Blasen.
Leckerkennung: Farbstoffpenetrationstest oder Druckabfalltest.
Unterbodenversiegelung: Geringe Leistung, hohe Drehzahl (geringe Verweilzeit), Spulenspalt zu groß.
Überversiegelung/Verbrennung: Zu viel Leistung, zu niedrige Drehzahl, Zündspulenabstand zu klein.
Faltenverschluss: Falsch ausgerichtete Folie, verzogener Behälterrand, falsches Anzugsmoment des Verschlusses.
Unvollständiger Dichtungsring: Falsche Spulenform/-größe, Behälter nicht zentriert.
Der Trennschicht (Wachs) versagt. Ursachen: Überhitzung (verbrennt das Wachs), ungeeignetes Wachs für das Produkt (z. B. können ölbasierte Produkte bestimmte Wachse auflösen) oder minderwertige Folie.





